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Einladung zum Pressegespräch am 23.5.2013 um 12 Uhr: Gemeinsame Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Einladung zum Pressegespräch am 23.5.2013 um 12 Uhr: Gemeinsame Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Einladung zum Pressegespräch am 23.5.2013 um 12 Uhr: Gemeinsame Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Sozialsenator Czaja, Berliner Ärztekammer-Präsident Dr. Jonitz und Diakonie-Vorstand Matz besuchen Pflegewohnheim der Diakonie. mehr…

Diakonievorstand: „Pflegebetrug ist offenbar ‚Privatsache’“ Diakonievorstand: „Pflegebetrug ist offenbar ‚Privatsache’“

Diakonievorstand: „Pflegebetrug ist offenbar ‚Privatsache’“ Nachdem der Berliner Sozial- und Gesundheitssenator Mario Czaja gestern im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses erklärt hat, dass die große Mehrheit der unter Pflegebetrugverdacht stehenden Pflegeanbieter private Unternehmen sind, fordert Diakonievorstand Martin Matz, die Vorzüge der gemeinnützigen Sozialwirtschaft wieder stärker herauszustellen. mehr…

Diakonievorstand Martin Matz: „Auch Pflegende verdienen mehr Geld“ Diakonievorstand Martin Matz: „Auch Pflegende verdienen mehr Geld“

Diakonievorstand Martin Matz: „Auch Pflegende verdienen mehr Geld“ Anlässlich der heute erzielten Einigung im Baugewerbe über die Ost-West-Angleichung des Branchen-Mindestlohns bis 2017 auf 11,30 Euro die Stunde fordert das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) eine Anhebung des Pflegemindestlohns auf einheitlich 10 Euro. mehr…

Diakonie am equal pay day: „Die Politik sollte auf die Pflegenden hören“ Diakonie am equal pay day: „Die Politik sollte auf die Pflegenden hören“

Diakonie am equal pay day: „Die Politik sollte auf die Pflegenden hören“ Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) hat heute zum equal pay day seine Forderungen für mehr Wertschätzung des Pflegeberufs vorgestellt. Rund 80 Mitarbeitende aus der Pflege und Schülerinnen und Schüler aus Pflegefachschulen tanzten und sangen bei Schnee und Kälte vor dem Deutschen Bundestag: „We work hard for the money“. mehr…

Diakonie fordert: Mehr Geld für die Pflege! Diakonie fordert: Mehr Geld für die Pflege!

Diakonie fordert: Mehr Geld für die Pflege! Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) setzt sich für eine bessere Wertschätzung des Altenpflegeberufs ein. Pünktlich zum equal pay day am 21. März 2013 richtet das DWBO seine Forderungen an die Landes- und Bundespolitik. mehr…

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Pflegeversicherung

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Ambulante Pflege

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel die Leistungen, die der Sicherung der ärztlichen Behandlung dienen. Dazu zählen beispielsweise Medikamentengabe, Wundversorgung und Verbandswechsel, Injektionen, so genannte Vitalzeichenkontrollen (Blutdruck-, Pulsmessungen), das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen und vieles mehr.

Grundsätzlich müssen die Einzelleistungen bei den Krankenkassen beantragt werden. Erforderlich hierfür ist eine ärztliche Verordnung, die genau beschreibt, welche Leistungen wie oft und auf Grund welcher Diagnosen erbracht werden müssen. Verordnungen häuslicher Krankenpflege – so lautet die offizielle Bezeichnung des dafür vorgesehenen Formblattes – müssen grundsätzlich von niedergelassenen Haus- oder Fachärzten ausgestellt werden. Krankenhausärzte machen in den Entlassungsbriefen an ihre niedergelassenen Kollegen Therapievorschläge, die dann von dem jeweils weiterbehandelnden Arzt bei der Verordnung berücksichtigt werden.

Welche Kosten übernimmt die Pflegeversicherung?

Damit Sie Leistungen aus der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können, müssen Sie einen Antrag bei der Pflegekasse stellen. Ein Gutachter stellt Ihren Pflegebedarf fest und erstellt ein Gutachten, auf dessen Grundlage Ihre Pflegekasse über eine Pflegestufe entscheidet. Bitte beachten Sie, dass bereits für die Pflegestufe I eine erhebliche Pflegebedürftigkeit erforderlich ist.

Die Pflegekasse übernimmt für Pflegeeinsätze pro Monat Kosten in Höhe von:

  •   440 Euro für Pflegebedürftige der Pflegestufe I
  • 1.040 Euro für Pflegebedürftige der Pflegestufe II
  • 1.510 Euro für Pflegebedürftige der Pflegestufe III
  • 1.918 Euro in besonderen Härtefällen für Pflegebedürftige der Pflegestufe III

Falls Ihr Hilfebedarf nicht so ausgeprägt ist, Sie aber trotzdem unseren ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen möchten, besteht die Möglichkeit, diese Hilfe selbst zu zahlen. Wir beraten Sie über entstehende Kosten und erstellen einen individuellen Kostenvoranschlag.

Nähere Informationen zur Pflegeversicherung erhalten Sie unter: www.gesetze-im-internet.de

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Die Diakonie-Stationen vor Ort

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