TopNews
Diakonie-Stationen: Schiedsverfahren beendet Diakonie-Stationen: Schiedsverfahren beendet

Diakonie-Stationen: Schiedsverfahren beendet In den vergangenen Monaten wurde in den Berliner und Brandenburger Medien immer wieder über die Vergütungssituation von Arbeitnehmern bzw. Pflegekräften in der Diakonie berichtet. In diesem Zusammenhang standen auch die Meinungsverschiedenheiten der Dienstgeber- und Dienstnehmerseite der Diakonie-Stationen im öffentlichen Fokus. mehr…

 
 
Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Kooperationsvereinbarung über ambulanten Hospizdienst geschlossen

Bild: Frank Schemann/Johanniter

Vorlesen

Kooperationsvereinbarung über ambulanten Hospizdienst geschlossen

Die Diakonie‑Station Charlottenburg Westend und der Regionalverband Berlin der Johanniter‑Unfall‑Hilfe e.V. sind seit 1. November Kooperationspartner in der Hospizarbeit für Menschen in der letzten Lebensphase.

"Das gemeinsame Ziel unserer Kooperation ist es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase bestmöglich zu versorgen - palliativ-pflegerisch wie auch in der Sterbebegleitung", fasst der Geschäftsführer der Diakoniestation Charlottenburg Westend, Eckhard Zehnpfund, die Kooperationsvereinbarung zusammen. Beide Kooperationspartner agieren hier innerhalb ihrer Aufgabengebiete gemeinsam für die betroffenen Menschen eine  optimale Versorgungsform  irksam werden zu lassen. Die Teilhabe im Netzwerk „Diakonie PalliativPflege Netz Berlin City-West“ gewährleistet auch, Maßnahmen der Spezialisierten Ambulanten Palliativ Versorgung (SAPV) mit heranziehen zu können.

Die Johanniter stehen den Patienten begleitend zur Seite. Die ambulanten Hospizhelfer unterstützen die schwerstkranken Menschen und deren Angehörige in dieser besonderen Zeit. Ilona Schlößer, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes der Johanniter, dazu: "Ein offener Umgang mit den Themen Tod und Sterben macht es den Betroffenen und deren Angehörigen leichter, mit dieser Situation umzugehen. Das erhöht die Lebensqualität der Patienten und unterstützt die Angehörigen". Der Grundsatz hierbei ist immer "ambulant vor stationär".
Die fachliche Kompetenz und ein hohes Einfühlungsvermögen sind die Eckpfeiler dieser Kooperation.

Betroffene, als auch Angehörige mit ihren vielfältigen Erfahrungen aber auch Interessierte, die sich eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Hospizbewegung als auch in der Diakonie-Station vorstellen können, wenden sich bitte an:

Seite: 1507