Kooperationsvereinbarung über ambulanten Hospizdienst geschlossen
Die Diakonie‑Station Charlottenburg Westend und der Regionalverband Berlin der Johanniter‑Unfall‑Hilfe e.V. sind seit 1. November Kooperationspartner in der Hospizarbeit für Menschen in der letzten Lebensphase.
"Das gemeinsame Ziel unserer Kooperation ist es, Menschen in ihrer
letzten Lebensphase bestmöglich zu versorgen - palliativ-pflegerisch wie
auch in der Sterbebegleitung", fasst der Geschäftsführer der
Diakoniestation Charlottenburg Westend, Eckhard Zehnpfund, die
Kooperationsvereinbarung zusammen. Beide Kooperationspartner agieren
hier innerhalb ihrer Aufgabengebiete gemeinsam für die betroffenen
Menschen eine optimale Versorgungsform irksam werden zu lassen. Die
Teilhabe im Netzwerk „Diakonie PalliativPflege Netz Berlin City-West“
gewährleistet auch, Maßnahmen der Spezialisierten Ambulanten Palliativ
Versorgung (SAPV) mit heranziehen zu können.
Die Johanniter
stehen den Patienten begleitend zur Seite. Die ambulanten Hospizhelfer
unterstützen die schwerstkranken Menschen und deren Angehörige in dieser
besonderen Zeit. Ilona Schlößer, Koordinatorin des Ambulanten
Hospizdienstes der Johanniter, dazu: "Ein offener Umgang mit den Themen
Tod und Sterben macht es den Betroffenen und deren Angehörigen leichter,
mit dieser Situation umzugehen. Das erhöht die Lebensqualität der
Patienten und unterstützt die Angehörigen". Der Grundsatz hierbei ist
immer "ambulant vor stationär".
Die fachliche Kompetenz und ein hohes Einfühlungsvermögen sind die Eckpfeiler dieser Kooperation.
Betroffene,
als auch Angehörige mit ihren vielfältigen Erfahrungen aber auch
Interessierte, die sich eine ehrenamtliche Tätigkeit in der
Hospizbewegung als auch in der Diakonie-Station vorstellen können,
wenden sich bitte an:
- Diakonie-Station Charlottenburg Westend, Pflegedienstleitung Frau Christine Röbig, Telefon 030 323 10 32 , c.roebig@diakonie-station-charlottenburg.de

